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AMEL ODER DIE SUCHE NACH STÄNDIGER ERNEUERUNG

Mehr als 50 Jahre handwerkliche Kunstfertigkeit verbergen sich in den Linienformen unserer Segelyachten, die aus der Leidenschaft des Firmengründers Henri Amel für die Seeschifffahrt und den Schiffsbau entstanden sind. Ausstattung und Design werden dabei ständig weiterentwickelt, um optimalen Komfort und bestmögliche Segeleigenschaften unabhängig von den Bedingungen garantieren zu können.

Der Unternehmensgeist von AMEL spiegelt sich in allen Details des Projektphasen wieder, sei es bei Konstruktion, der Materialauswahl, der exklusiven Endbearbeitung oder dem speziellen Serviceangebot, das AMEL seinen Kunden rund um den Globus bietet. Die AMEL-Yachten werden ausschließlich in La Rochelle konzipiert und hergestellt, wobei fast alle Bauteile in werfteigener Produktion hergestellt werden, um ihre einzigartige Qualität und Exklusivität zu gewährleisten. Bei der Übergabe einer AMEL-Yacht steht den Eigentümern ein hauseigener Technikern von AMEL eine Woche lang mit Rat und Tat während der Inbetriebnahme beiseite, damit sie sich mit ihrer neuen Yacht vertraut machen können und so das Vergnügen eines mühelosen, absolut sicheren und komfortablen Segelns genießen.

100 % MADE IN FRANCE

Laminierer, Schreiner, Lackierer, Elektriker, Installateure, Mechaniker, Takler, Deckausrüster, Sattler… Mehr als 30 verschiedene Gewerke arbeiten bei dem Entwurf und dem Bau von Segelbooten zusammen. Bei der permanenten Suche nach bestmöglicher Verarbeitungsqualität ist die Auswahl der Materialien Gegenstand aller Aufmerksamkeit, wobei das französische handwerkliche Können bevorzugt wird.

KUNDENORIENTIERUNG

Der Kauf eines Segelbootes ist kein herkömmlicher Kauf, er ist ein Teil eines Traums, ein Lebensstil, den man sich aufbaut. Die Konzeption jeder einzelnen Yacht wird von den Mitarbeitern der Amel-Werft dementsprechend als einzigartiges Projekt erlebt. Unsere Kundenorientierung, bei der wir Wünsche und Erwartungen vorwegnehmen, ist dabei gestaltende Kraft und erleichtert den Entwurfsprozess bis hin zur Übernahme der Yacht durch ihren Eigentümer und hilft ihm bei der anschließenden Wartung. Für die AMEL-Werft ist ein Kunde genau wie ein Segelboot: keine Nummer, sondern einzigartig und ein Teil der Familie.

Discover our story

HENRI AMEL

Henri Amel, der mit bürgerlichem Namen Henri Tonet hieß, wurde am 16.04.1913 geboren und  war schon seit seiner frühsten Kindheit leidenschaftlich vom Segelsport und Segelbooten fasziniert. Am Ende seiner Jugendzeit unternahm Henri bereits seine ersten Reisen auf kleinen Segelbooten. In seiner Karosseriewerkstatt in Paris begann er dann seine ersten Boote zu bauen. Nach dem Krieg zog er nach Lyon, wo er seine Schiffbauaktivitäten fortführte. Durch eine im Krieg erlittene Verletzung am Auge bedingt verlor er für einige Jahre sein Augenlicht, jedoch gab er seinen Traum, robuste, komfortable und leicht zu navigierende Segelyachten zu konstruieren nie auf.

Deutsch

1964
1964

DIE ANFÄNGE

DIE ANFÄNGE

Henri Amel ließ seine Boote zunächst in externen Werften bauen, bis er seine eigene Werkstatt, die Werft AMEL, in La Rochelle gründete, nachdem er die Firma ARPIN (Atelier Rochelais de Polyester Industriel et Naval) im Stadtviertel Ville en Bois übernommen hatte.

Zu seinen damals mehr als vierzig Angestellten zählte auch der technische Zeichner Jacques Carteau, der in Folge technischer Direktor und rechte Hand von Henri Amel und später dann CEO der AMEL-Werft werden sollte. Seit 1962 unterhält die AMEL-Werft auch einen Stützpunkt im neuen Hafen von Hyères am Mittelmeer. In der Werft von La Rochelle werden die Yachten Copain, Pampero, Super Mistral Sport und Euros 39 hergestellt.

Als Pionier des polyesterbasierten Segelyachtbaus verwendete Henri AMEL sein eigenes Glasfasergewebe, wobei er Innenwände, Rumpf und Deck einlaminierte und als Einheit zusammenbaute und somit eine extrem widerstandfähige und absolut wasserdichte Struktur erhielt.

1964

Copain

Copain

5,25 m, gebaut von 1962 bis 1968

1964

Alisio

Alisio

9,40 m, gebaut von 1962 bis 1966

1968
1968

FABRIKBRAND

FABRIKBRAND

Am 5. Februar 1968 wurden die ehemaligen ARPIN-Werkstätten durch einen Brand komplett zerstört, woraufhin Henri Amel eine neue Werft in Périgny baute, dem damals neu angesiedelten Industriegebiet von La Rochelle. Im Januar 1969 wurde die neue Werft schließlich eröffnet und dient seitdem als Produktionsstätte aller AMEL-Segelyachten einschließlich der aktuellen Modelle.

1968

Euros 39

Euros 39
  • 11,75 m, die erste Ketsch von AMEL, gebaut von 1966 bis 1972
1972
1972

GUADELOUPE

GUADELOUPE

Gründung der Charterfirma “Guadeloupe Yachting“ in Pointe-à-Pitre, die 1981 durch eine AMEL-Kundendienst-Basis ersetzt wurde.

1972

Super Mistral Sport

Super Mistral Sport

7,06 m, gebaut von 1961 bis 1972

1972

Garbi

Garbi

6 m, gebaut von 1971 bis 1972

1973
1973

ERSTE BOOTSAUSSTELLUNG IN LA ROCHELLE

Vom 21. bis 24. September 1973 fand die erste Bootsausstellung „Grand Pavois de La Rochelle“ auf Initiative von Henri Amel, Michel Dufour, Fernand Hervé und Roger Mallard, vier Yachtherstellern aus La Rochelle statt.

1975
1975

KURS AUF DIE KARIBIK

KURS AUF DIE KARIBIK

Von Oktober 1975 bis Juni 1976 überquerte Henri Amel auf seiner „Route des Cocotiers“ den Atlantik mit Kurs auf die Karibik, bevor dann weiter durch den Panamakanal nach Polynesien mit der MELTEM „Capitoune II“ segelte, um das Boot, wie versprochen, einem Freund und Kunden in Tahiti persönlich zu liefern. An Bord befanden sich noch drei weitere Crewmitglieder. Während dieses Törns konzipierte Henri Amel die „Maramu“, wobei er aus der Ferne mit Jacques Carteau in La Rochelle zusammenarbeitete.

1979
1979

P.D.G. Jacques CARTEAU

1983
1983

C.E.O Michel BONNETEAU

1983

Fango

Fango

10 m, gebaut von 1985 bis 1991

1988
1988

C.E.O. Jacques Carteau

1988

Super Maramu

Super Maramu

16 m, gebaut von 1988 bis 1998

1988

Santorin

Santorin

14 m, gebaut von 1989 bis 1997

1997
1997

C.E.O. Jean-Jacques Lemonnier

Jean-Jaques LEMONNIER, ehemaliger Vertriebsdirektor, wird zum CEO gewählt.

1997

Super Maramu 2000

Super Maramu 2000

16 m, gebaut von 1998 bis 2006

2000
2000

Best Boat of the Year

Best Boat of the Year

Die Super Marabu 2000 wird von dem amerikanischen Magazin „CruisingWorld“ mit dem Preis „Bestes Boot des Jahres“ ausgezeichnet.

2005
2005

AMEL 54

AMEL 54

7,20 m, gebaut von 2005 bis 2011

2005

TOD VON HENRI AMEL

TOD VON HENRI AMEL

Seit 2005 werden die in der Werft hergestellten Yachten nicht mehr nach Winden oder Inseln benannt, sondern tragen den Namen „AMEL“.

2009
2009

NEUE FARIKHALLE

NEUE FARIKHALLE

Die Werft in La Rochelle-Périgny wird um eine 4 000 m² große Fabrikhalle erweitert, um größere Segelyachten bauen zu können, wie die AMEL 64.

2010
2010

AMEL CARAÏBES

AMEL CARAÏBES

Die AMEL Kundendienst-Basis Karibik wird von Guadeloupe nach Le Marin auf die Insel Martinique verlegt.

2014
2014

C.E.O. Emmanuel Poujeade

Im Januar 2014 gibt Jean-Jacques Lemonnier seine Funktion als CEO ab und wird durch Emmanuel Poujeade ersetzt, der seit 2000 als Verwaltungs- und Finanzdirektor bei der AMEL-Werft arbeitete. Jean-Jacques Lemonnier bleibt weiterhin Verwaltungsratsvorsitzende.

2014

AMEL 55 Cabriolet

AMEL 55 Cabriolet

17,30 m, Produktion seit 2011

2015
2015

AMEL 64 BEI DER „BOOT“ IN DÜSSELDORF

AMEL 64 BEI DER „BOOT“ IN DÜSSELDORF

Im Januar 2015 wird die AMEL 64 erstmals auf der „Boot“ in Düsseldorf vorgestellt. Diese Yacht bietet auch die neue Innengestaltung von AMEL mit neuem hellen und formschönen Holz-Interieur an.

2016
2016

AMEL CLUB

AMEL CLUB

September 2016: Gründung des AMEL-Clubs und Lancierung des entsprechenden Blogs für AMEL-Kunden.

2017
2017

AMEL 50

AMEL 50

September 2017: Weltpremiere des neuen Modells AMEL 50, eine 15,50 m lange Sloop, auf der Bootsmesse in Cannes „Cannes Yachting Festival“.

2018
2018

European Yacht Of The Year

European Yacht Of The Year

Januar 2018: Die AMEL 50 wird in der Kategorie Luxury Cruiser zur „European Yacht Of The Year“ gewählt.

2019
2019

AMEL 60

AMEL 60

September 2019: Präsentation des neuen Modells AMEL 60, eine 18 m lange Sloop, auf dem Cannes Yachting Festival.

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